Thomas Maurer

Zeitgenosse aus Leidenschaft

Für Thomas Maurer gilt: Sachen, an denen man eh nicht vorbeikommt, sollte man mit Leidenschaft erledigen – dann ist es weniger fad. Man kann auf der Autobahn fahren und dabei die Klimaanlage auf Weißweintemperatur stellen. Oder für die Freiheit demonstrieren, sich eine infektiöse Lungenerkrankung einzufangen. Oder kühl distanziert der Zeitung entnehmen, welcher unseligen Weltgegend gerade „Hilfe vor Ort“ in Aussicht gestellt wird und wer gerade wieder „Klimahysterie“ gesagt hat. Oder einfach sitzen und schauen: an der Zeitgenossenschaft führt kein Weg vorbei.

„Allein auf der Bühne marschiert er mühelos durch die Weltgeschichte der Zumutungen.“   Süddeutsche Zeitung

„Zwischen gezielten Klischees bleibt viel Raum für gut platzierten Humanismus.“    Kronen Zeitung

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